Der Mietspiegel als Grundlage für die Kaltmiete

Sie wollen umziehen und sind unsicher welche Mietkosten auf Sie zukommen? Ihr Vermieter will die Miete unangemessen erhöhen? Infomieren Sie sich im örtlichen Mietspiegel, der regelmäßig für über 300 Städte in Deutschland erstellt wird.

Wenn sich Vermieter und Mieter über die Kaltmiete nicht einig werden können, bietet der örtliche Mietspiegel eine gute Entscheidungsgrundlage, die auch vor Gericht Bestand hätte. Über 300 Städte mit mehr als 20.000 Einwohnern lassen regelmäßig diese Mietspiegel erstellen.

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Sicherheiten für Darlehen: Hypothek und Grundschuld

Wer ein Darlehen benötigt, muss der Bank im Gegenzug Sicherheiten bieten. Als besonders sicher gelten Immobilien, die man über Grundschuld und Hypotheken beleihen kann und die bei der Bank als Kreditsicherheit besonders geschätzt sind.

Haus ©flickr.com/squirrelradio

Hypotheken und Grundschulden gehören zu den so genannten Grundpfandrechten. Grundstück, Haus, eine Wohnung oder sogar ein Erbbaurecht werden mit einer bestimmten Geldsumme belastet und haften nun dafür. Das Pfandrecht wird in der Regel durch den Notar beglaubigt und im Grundbuch (in die Abteilung III) eingetragen.

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Mit einem Darlehen-Vergleich zu günstigem Baugeld

Die Konditionen für Baugeld schwanken extrem und können im Jahr mehrere Tausend Euro ausmachen – ein Darlehenvergleich lohnt sich daher immer, nicht immer ist aber der auf den ersten Blick billigste Kredit auch der beste.

Haus ©flickr.com/pfatter

Im Internet gibt es inzwischen viele Portale, auf denen man die Hypothekenkonditionen verschiedener Anbieter vergleichen kann. Doch wie bei anderen Vergleichsportalen gilt: Das Portal lebt von Provisionen – der ganz oben stehende Anbieter ist nicht immer der tatsächlich günstigste. Leicht bedienbare Zinsrechner und simple Tabellenlistings scheinen eine einfache Abwicklung des Baudarlehens zu versprechen. Doch hier geht es nicht um einen Stromvertrag – bei der Baufinanzierung geht es nicht nur um mehr Geld, sondern auch um viel kompliziertere Voraussetzungen.

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Der Bausparvertrag: Informationen und Tipps

Die Geldanlage ist die beste Vorsorge für jene Menschen, die sich ein eigenes Zuhause errichten wollen. Zum Bausparvertrag sollen hier im Folgenden nützliche Informationen zusammengefasst werden.

Vertrag ©flickr.com/Marc van der Chijs

Beim Unterzeichnen eines Bausparvertrages sollte man sich Zeit nehmen. ©flickr.com/Marc van der Chijs

Wer sich für einen Bausparvertrag entscheidet, will langfristig auf den Bau eines Hauses hinarbeiten oder sich Eigentum zulegen. Die unterschiedlichen Bausparkassen in Deutschland konkurrieren mit verschiedenen Angeboten und wollen möglichst früh mit jungen Kunden langfristige Verträge abschließen. Das Grundprinzip dabei ist einfach, denn es handelt sich bei diesem Vertrag zum Bausparen um einen auf Zeit angelegten Vertrag, der über verschiedene Etappen andauert.

Der Bausparvertrag: Phasenweise sparen

Verschiedene Abschnitte beim Bausparvertrag lösen einander ab: Nach dem ersten Schritt, dem Vertragsabschluss, kommt die Ansparphase. Es folgt dann eine Ruhephase sowie am Ende vom Bausparen die Darlehensphase. Abgeschlossen wird von Anfang an ein  Vertrag über eine bestimmte Summe, angespart werden muss dann immer in Raten über einen bestimmten Prozentsatz der Summe. Auch Sonderzahlungen sind hier möglich, die zwischendurch getätigt werden können. Wer dann eine vorgegebene Sparzeit erfolgreich absolviert hat, soll das Gesparte in der Ruhephase erwarten und kann sich anschließend den Gesamtbetrag auszahlen lassen. Als Darlehen wird dann die Differenz zur so genannten Bausparsumme gewährt.

Vorteile der langfristigen Geldanlage

Der Unterschied zwischen einem Bausparvertrag, an dessen Ende ein Darlehen steht und einem klassischen Immobilienkredit ist jener, dass zu Beginn des Vertrages die sichere Verzinsung festgelegt wird, mit der das Darlehen am Ende der Phasen garantiert gewährleistet wird. Dieser Zinssatz ist niedriger als jene, die auf dem freien Markt gewährt werden und lohnt aus diesem Grund für Anleger. In Anspruch genommen werden kann der Bauspar-Vertrag jedoch nicht nur für den Kauf einer Wohnung oder eines Grundstückes sondern etwa auch zur reinen Renovierung vorhandenen Wohnraumes.

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Die Spekulationssteuer bei Immobilien

Wer eine Immobilie verkauft, muss den dabei erzielten Gewinn (wie jedes andere Einkommen auch) versteuern, außer die Spekulationsfrist wird überschritten oder er wohnt selbst im Haus.

Steuern ©flickr.com/David Dugdale

Steuern nachrechnen lohnt sich. ©flickr.com/David Dugdale

Die Spekulationssteuer ist die Steuer auf Gewinne bei privaten Veräußerungsgeschäften innerhalb bestimmter Fristen (Spekulationsfrist) und ist im Paragraph 23 des Einkommensteuergesetzes geregelt.

Immobilienverkauf: Spekulationssteuer auf Gewinne

Anders als bei Aktien, bei denen die Spekulationsfrist 2008 gestrichen wurde, unterliegen Immobiliengeschäfte noch immer Spekulationsfristen.
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